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Parlamentarischer Abend in Brüssel zum Thema Freiwilligenarbeit
Freiwilligenarbeit als unverzichtbarer Teil der Gesellschaft und die Notwendigkeit, anerkannte Vereine noch besser zu schützen auf europäischer Ebene. Darum ging es gestern beim parlamentarischen Abend in Brüssel, am Sitz der Europaregion Tirol-Südtirol -Trentino. Dazu eingeladen hatte Samaritan International, ein europäisches Netzwerk, dem auch das Weiße Kreuz seit vielen Jahren angehört. Im Beisein des EU-Kommissars Christos Stylianides wurde dieser Startpunkt für ein Europäisches Gemeinnützigkeitsrecht gesetzt. Mit dabei war auch Herbert Dorfmann, der, so wie andere Mitglieder des Europäischen Parlamentes, den Ausführungen der Vortragenden folgte. Das Büro der Euregio war der ideale Schauplatz dafür, denn es war schließlich die erste grenzüberschreitende Repräsentanz einer Europaregion in Brüssel. „Brüssel ist für viele gefühlt weit weg, jedoch ist es notwendig, sich auch auf internationalem Parkett gut zu bewegen, um langfristig erfolgreich zu sein“, so Barbara Siri, die Präsidentin des Weißen Kreuzes, die ebenfalls vor Ort war, um den Verein zu vertreten. Gerade in einer Grenzregion, wie wir es sind, sind wir es gewohnt, über unseren Tellerrand zu schauen und gegenseitig zu helfen. Diese Hilfe sicherer und leichter zu machen, das ist der Kern der Initiative. Jetzt wartet der lange Weg der Realisierung dieses Vorhabens, aber das Weiße Kreuz und seine internationalen Partner sind zuversichtlich, dass auf lange Sicht kein Weg daran vorbeiführt. Freiwilligenorganisationen als Teil der Gesellschaft sind ein Garant für mehr Zusammenhalt und Sicherheit. Dafür zu kämpfen lohnt sich und dafür kann kein Weg zu weit sein, um zum Ziel zu kommen.
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